Gemeinsam hinsehen – Strukturen und Personen in der AfD NRW und Wuppertal

Gemeinsam hinsehen – Strukturen und Personen in der AfD NRW und Wuppertal

Gemeinsam hinsehen – Strukturen und Personen in der AfD NRW und Wuppertal

19:00 – 21:00
24. September 2026

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sitzt uns noch tief in den Knochen. Und auch bei den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin zeichnet sich erschreckend hohe Zustimmung für die rechtsextreme AfD ab.

Doch wie sieht es in Wuppertal und in NRW aus? Wer sind eigentlich die lokalen Akteure, die hier bei uns im Rat sitzen und direkt vor Ort das Leben von queeren, migrantischen und armutsbetroffenen Menschen gefährden? Wie und mit wem sind sie in NRW vernetzt? Wie ist der Landesverband der AfD aufgestellt? Über diese und noch mehr Fragen möchten wir uns mit dem Journalisten Rainer Roeser (u.a. Lotta Magazin), der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei Wuppertal Deborah Wolf und mit engagierten Wuppertaler*innen unterhalten und zu möglichen Strategien austauschen. Zudem sammeln wir Spenden für Polylux – solidarisches Netzwerk für den anderen Osten, um Antifaschist*innen und Betroffene in Sachsen-Anhalt zu unterstützen.

👉 Kommt vorbei, informiert euch und nehmt vor allem skeptische Bekannte, Nachbar*innen oder Kolleg*innen mit, die meinen, das sei doch alles nicht so schlimm.

*Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Aufgrund des sensiblen Themas und Gefährdungspotenzials sind Fotos während der Veranstaltung nicht gestattet. Bitte achtet darauf.

CityKirche

Kirchplatz 2

42103 Wuppertal

Pressemitteilung: Publikums-Diskussionsveranstaltung „Wie weiter nach den Massenprotesten gegen die AfD in Wuppertal?“ Mittwoch den 07.02.2024

Wuppertal, 31. Januar 2024


Wie weiter nach den Massenprotesten gegen die AfD in Wuppertal?

7.2.2024 19:00 Uhr
Alte Feuerwache Wuppertal
Gathe 6, 42107 Wuppertal

Auf dieser ersten Veranstaltung möchten wir zunächst über zwei Themen diskutieren: Wie gehen Wir als Gesellschaft mit einer sich radikalisierenden AfD um und ist die Forderung nach einem AfD-Verbot zielführend oder nur eine Scheindebatte. Und was sind die politischen Konsequenzen der gerade stattfindenden Verschärfung der Migrations- und Sozialpolitik. Für inhaltliche Inputs haben wir vier Expert*innen eingeladen. Im zweiten Teil der Veranstaltung möchten wir Pläne schmieden und Menschen mit einander vernetzen! Wie geht es mit unseren Protesten weiter? Wie wollen wir uns in Wuppertal weiter gegen Rechts organisieren? Was könnten unsere nächsten politische Schritte und sinnvolle Forderungen sein?

Diskussionsveranstaltung mit:

  • Prof. Fabian Virchow, Sozialwissenschaftler, Forschungsschwerpunkt Rechtsextreismus/Neonazismus (www.forena.de) (Hochschule Düsseldorf)
  • Helge Lindh, SPD, MdB
  • Zana Baran, SDS und Bipoc-Referat Universität Wuppertal
  • N.N., Komitee für Grundrechte und Demokratie (angefragt)
  • Anke Hoffstadt, Historikerin (Universität Düsseldorf)

Veranstalter*in: Bündnis „Wuppertal stellt sich quer!“

Ein um 45° gedrehtes Quadrat mit Farbverlauf von blauviolett zu rot vor einem Hintergrund mit Farbverlauf von hellgrau zu blauviolett. Oben ist eine Schwebebahn, aus der eine Faust herausragt, welche das AfD Logo zerstört. Texte: Wie weiter nach den Massenprotesten gegen die AfD in Wuppertal? Öffentliche Diskussion und Vernetzung Eintritt frei Wie gehen wir mit einer sich radikalisierenden AfD um? Was sind die Konsequenzen der Verschärfungen in Migrations- und Sozialpolitik? Ist die Forderung nach einem AfD-Verbot zielführend? 07.02. 19 Uhr Alte Feuerwache Gathe 6, Wuppertal → Helge Lindh, SPD, MdB → Prof. Astrid Messerschmidt, Erziehungswissenschaftlerin → Zana Baran, SDS und BIPoC-Referat → Prof. Fabian Virchow, Sozialwissenschaftler → Moderation: Anke Hoffstadt, Historikerin Eine Veranstaltung vom Aktionsbündnis „Wuppertal stellt sich quer!“